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By Günther Robert, Dipl. Päd. Kristin Pfeifer, Thomas Drößler

Die frühen Entwicklungsjahre von Kindern sind in den vergangenen Jahren in zunehmendem Ausmaß ins Blickfeld der öffentlichen und fachlichen Aufmerksamkeit geraten. Neben der Familie richtet sich das Interesse insbesondere auf Einrichtungen der Kindertagesbetreuung. Das Spektrum der einschlägigen Diskussionen reicht von der Neu- bzw. Wiederentdeckung der Kitas als Bildungseinrichtungen bis hin zu deren Eingliederung in neue Netzwerke des Kinderschutzes. Der Band 'Aufwachsen in conversation und sozialer Verantwortung' setzt hier spezifische Akzente, indem er einerseits wichtige Diskurslinien nachzeichnet sowie grundlegende Begrifflichkeiten und Konzepte weiter entwickelt. Andererseits werden Rahmenbedingungen, Handlungsansätze und Praxisprojekte vorgestellt und diskutiert. Bezugspunkte dafür sind v.a. der Wandel von Lebenslagen und der Bedingungen des Aufwachsens von Kindern.

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Es bedarf ebenso einer angemessenen affektiv sicheren Rahmung (Begegnung), und diese Rahmung ist in Situationen der Krise primär (Hepp 2009). Vorausgesetzt ist aber, dass eine Krise vorliegt. Und eine solche liegt bei Familien mit einem Neugeborenen, die im Rahmen eines ScreeningProgramms identifiziert worden sind, eben nicht vor – jedenfalls nicht aus Sicht der Familien, allerdings möglicherweise aus Sicht der Fachleute. Fallverstehen in der Begegnung habituell zu praktizieren bedarf langer Übung und großer Erfahrung.

Andere verweisen auf die Kopfverletzung und spielen auf mögliche Gewalt in der Partnerschaft an. Der allgemeine Ton deutet jedoch darauf hin, dass diese Äußerungen nicht als Tatsachenfeststellungen gemeint sind, sondern bewusst lediglich als Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Die Teamberatung wird mit folgendem Protokoll abgeschlossen, das verlesen und gebilligt wird: ƒ Großmutter väterlicherseits hat heute persönlich im Jugendamt vorgesprochen ƒ sie beschreibt, dass der Sohn Alkoholiker ist ƒ unklar, ob alleinige oder gemeinsame elterliche Sorge besteht ƒ Alkoholprobleme sollen auch bei der Mutter bzw.

Göttingen Burkart, Günter (1993): Individualisierung und Elternschaft – Das Beispiel USA. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 22,H. 3, S. 159-177 Cierpka, Manfred (2009): „Keiner fällt durchs Netz“. Wie hoch belastete Familien unterstützt werden können. In: Familiendynamik, Jg. 34 H. 2, S. 156-167 Eickhorst, Andreas/Cierpka, Manfred (2010): Kommentar zum Kommentar von Bruno Hildenbrand. Familiendynamik, Jg. 35 H. 2, S. 187-189 Fivaz-Depeursinge, Elisabeth/Corboz-Warnery, Antoinette (2001): Das primäre Dreieck.

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