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By Dr.-Ing. Habil. Kurt Hirschfeld (auth.)

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F (yi + Y2l 2• Zieht man die obere Gleichung von der unteren ab, so I,= Ix + F(y~ + 2YIY2). (5) verbleibt Abb. 81 Für das Zentrifugalmoment einer Fläche gilt Ixy=JxydF. (F) y 7J Abb. 83 Abb. y. + F;1]. (6) Eine Vergrößerung des auf die Schwerachse bezogenen Zentrifugalmomentes tritt also nur bei gleichzeitiger Verschiebung beider Bezugsachsen auf. In diesem Falle ist der Zuwachs gleich dem Produkt aus der Fläche und deren beiden Schwerpunktabständen. ß) Drehung des Achsensystems. Die Transformation der Momente zweiter Ordnung bei Drehung des Achsensystems gestaltet sich wie folgt (Abb.

53): } Abb. 55 1 Ä = In manchen Fällen ist es vorteilhaft, durch Zerschneiden eines Stabes oder mehrerer Stäbe das Tragwerk in statisch bestimmte Einzelteile zu zerlegen. ) Wird ein biegesteifer Stab zerschnitten, so sind im Schnitt ein Moment M und zwei Kräfte N und Q anzubringen. Wird ein Stab, der nur Normalkräfte übertragen kann, z. B. ein Zugband, durchgeschnitten, so ist im Schnitt nur eine Kraft, hier eine Zugkraft, anzubringen. a b c Zweigelenkrahmen mit Zugband (Abb. ,. n•5-f2-3·2·7 Abb.

11 6. Darstellung von Auflagerungsmöglichkeiten Statisch bestimmte Systeme sind der Träger auf zwei Stützen, auch einfacher Träger genannt (Abb. 33), der Kragträger, auch Freiträger genannt (Abb. 34), bzw. Träger auf zwei Stützen mit überkragendem Ende (Abb. 35), der Dreigelenkbogen (Abb. 36) oder Dreigelenkrahmen (Abb. 37). a ~ ~ ~ b Abb. 34 Abb. 33 " Abb. 36 l ~ ' a Abb. ::.. = 1 1l Abb. 37 h Ihrer baulichen Ausbildung nach lassen sich die Tragwerke unterscheiden in Vollwandträger (Abb. 38): Es treten Biegemomente M, Querkräfte Qund gegebenenfalls auch Normalkräfte N auf.

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