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By Ruth Schneebeli-Graf

Zur Pflanzengeographie Chinas China oder Sina sagen die einen, andere nennen es Eine einzige Ordnung ist fur das kosmische Leben . Diese letztgenannte Bezeichnung massgebend, und zwar ist es jene Ordnung, die ihm ist eine Ubersetzung des offiziellen chinesischen . 1'\' a die Kultur aufpriigt. " mcns, zhong kuo>. Der zweite-ebenfalls offizielle Riesig gross ist China, das Blutenland. \'on der . 1'\'amc des chinesischen Reichs lautet, Ostgrenze bis zur \Vestgrenze mnfasst es 6o Langen was once so\'iel heisst wie, ssfumen>-oder, ssfutenlamf, ein grade, was once einem Sechstel des Erdumfangs ent identify, der fur dieses Land der Nordhemisphare spricht; Yom Norden zum Suden sind es so Breiten durchaus berechtigt ist, denn hier ist die l.iclfiiltig grade. Das Klima ist kuhl-gemassigt im . 1'\'orden mit stc, artenreichste plants der Alten \\'elt 1.orhandcn. ariden, wustenhaften Gebieten, im Suden hingegen Zudem sind Blumen, Baume und Straucher nicht gibt es tropische Regenwalder mit entsprechend ho nur Schmuck und Zierde, sondern sie sind seit ur her Luftfeuchtigkeit. Der Chomolongma im Eln regulate Zeit mit Bedeutungstiefe 1erankert. Jahreszeit estmassi\' ist mit seinen 884H m der hochste Berg der liches Denken und Fuhlen ist in China lebendig Welt. Der tiefste Punkt in China liegt unter dem geblieben. Auch heute noch eleven eiss jedermann, wel Meeresni\'eau und misst -'54 m; er befindet sich in che Pflanzen unter den '\'ier Edlen> zu 1erstehen der Nahe des Aydingkolsees. Riesenhafte Berge, sind oder 11er d)ie Drei Freunde des Winters> sind."

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Eine gelbblühende Sockenblume, Epimedium, und l~ylomecoujaponica (Papa1Traceae) wuchsen häufig im Waldesinnern und auch im Unterholz am Waldsaum entlang. Der Weiler Hsin-tien-tsze auf etwa I 700 m Höhe besteht eigentlich nur aus einem großen I laus, das unterhalb des Gipfels am Hang gebaut worden ist, gleich neben dem Grat. Von hier aus hat man die allerschönste Rundsicht: Berge, steile Berge, soweit man sehen konnte, und keine einzige ebene Stelle! Obwohl wir auf engstem Raum zusammengepfercht waren, war unsere Unterkunft doch recht komfortabel, viel besser jedenfalls als erwartet, hier in dieser Wildnis, in diesem \·erlassenen ErdenwinkeL Am nächsten 'lag machten wir uns frühmorgens auf den Weg, da wir ganze 30 km Z\\ ischen llsintien-tsze und 1\lao-fu-lien hinter uns bringen mußten.

Sch\1einc scheinen hier mehr 11 ert zu sein als menschliche \\'esen. dies muß ich feststellen, nachdem ich diesen Ort ,·iermal besucht habe. Es liegt nur

Fad, der sich spiiter in einen anstrengenden I\. Ietter\\ cg 1cn1·;mdelte. So gelangten 11 ir aus der Tiefe auf die uns umgebenden lkrgeshiihcn. ldcrbarer :\nblick. Jiropctaltllll cbi11C11SC (s. S. ) kam reichlich 1or, doch die Bliitezeit 11ar schon 101·bci .. \ls 11 ir die [ löhe erreicht hatten, führte uns ein Pfad über \lcllcnförmig 1crlaufcndc Querriickcn. Unser Ziel 11 ar Peh-yang-tsai, ein \\'ciler. 1\0 11ir Cntcrkunft fanden in einem neuen Bauernhaus, das recht sauber \l·ar. i gesehen. eine fast 30 cm hohe Staude mit 11ci- Bergtal bei Hsing sban bsein knapp 1200 m ii.

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