Download Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft: by Erster Baudirektor Dr.-Ing. A. Bolle (auth.) PDF

By Erster Baudirektor Dr.-Ing. A. Bolle (auth.)

Die Modellversuche bei der geplanten Lage der Mole führten zu folgenden Ergebnissen: 1. Es ist notwendig, die Höhe der Oberkante der Mole auf + 7,10 m über Seekartennull fest­ zulegen, um ein Überschlagen von four m hohen Wellen aus Südsüdwest zu verhindern. 2. Bei Wind und See aus Südsüdwest warfare im Modell bis zu einer Wellenhöhe von four m an der dem Lande zugekehrten Seite der Mole und in dem Raume zwischen der Mole und der lO-m­ Tiefenlinie eine gute, als durchaus ausreichend zu bezeichnende Dämpfung der Wellen festzu­ stellen. Die von den Wellen erzeugten Trossenkräfte an den an der Innenseite der Mole fest­ machenden Schiffen werden beträchtlich unter den zulässigen Werten bleiben, für die Poller und Trossen üblicherweise bemessen werden. three. Bei Wind und See aus Westnordwest bietet die Mole keinen unmittelbaren Schutz für die an ihr liegenden Schiffe. Da die Wellen aus Westnordwest nicht höher als 2 m werden, können die Trossenkräfte von Pollern und Haltevorrichtungen aufgenommen werden. four. Die geplante Kreiszellenbauweise der Mole ist nach hydraulischen Gesichtspunkten un­ bedenklich. Eine Dämpfung der Wellen auch bei Wind und See aus Westnordwest könnte im Bereiche der Mole nur dadurch erreicht werden, daß die Mole stärker abgeknickt wird. Damit aber größere Schiffe zwischen der Mole und der 10-m-Tiefenlinie noch unbehindert manövrieren können, müßte der Zufahrtsteil verlängert und die ganze Mole seewärts verschoben werden. Mit Rücksicht auf die Zufahrtsgleise zur Mole und die zulässigen Krümmungshalbmesser sind der Abknickung Grenzen gesetzt.

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Download Vorbericht über die Ergebnisse der Kölner Domgrabung 1946 – by Arnold Wolff PDF

By Arnold Wolff

Mitten in der hartesten Nachkriegszeit, als starvation, Demontage und Schwarzhandel die Schlagzeilen beherrschten, erschienen plotzlich in den dUnnen, einblattrigen Zeitungen wieder Mel dungen Uber archaologische Entdeckungen. Unter dem Kolner Dom, so wurde berichtet, sei ein zweiter, ein unterirdischer Dom ausgegraben worden. Es ist heute kaum vorsteZZbar, wie diese Nachrichten die males schen jen er Tage erregten, und es ist nicht Ubertrieben, wenn guy behauptet, dae dieser erste, frUhe Ruhm der Domgrabung heute noch anhangt. Inzwischen sind mehr aZs 35 Jahre ver gangen, und immer noch wird unter dem Kolner Dom gegraben. Nach wie vor werden geduldig und zah Schnitte angelegt, Erd massen durchgesiebt und Funde kataZogisiert. Zwar macht die Domgrabung keine SchZagzeiZen mehr, doch bei zwei wichtigen Gruppen ist sie aktuell geblieben: bei den Archaologen und bei der KoZner BevoZkerung. Die ers teren haZten sie fUr eine der wichtigs te Unternehmungen zur Mitte l. a. lter-Archao logie sei t Kriegsende, die zweiten drangen sich zu den FUhrungen, die die wenigen Sachkenner mit kZeinen Gruppen durch die engen Schachte und TunneZ veranstaZten. Allein im Jahre 1980 dUrf ten uber Zo.ooo Menschen die Grabung gesehen haben.

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Download Realismus als Beruf: Beiträge zum Verhältnis von Medien und by Wolfgang Bergsdorf (auth.), Nikolaus Jackob, Marcus Maurer, PDF

By Wolfgang Bergsdorf (auth.), Nikolaus Jackob, Marcus Maurer, Simone C. Ehmig, Stefan Geiß, Gregor Daschmann (eds.)

Das Verhältnis von Wirklichkeit und ihrer medialen Darstellung ist seit Jahrzehnten eines der zentralen Themen der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Die Frage, wie die Medien die Realität darstellen, hat für viele Forschungsfelder des Fachs Relevanz – etwa für die Nachrichtenselektionsforschung, politische Kommunikationsforschung, Journalismusforschung, Medienwirkungsforschung und Krisen-, Konflikt- und Skandalforschung. Mindestens genauso suitable ist die Frage, welche Folgen akkurate oder inakkurate Realitätsdarstellungen der Medien für Individuum und Gesellschaft haben. Auch für andere Wissenschaftsdisziplinen, etwa für die Rechts- und Politikwissenschaft, und für die angewandte Forschung ist der Umgang der Medien mit Realität von Bedeutung. Anlässlich des 70. Geburtstages von Hans Mathias Kepplinger lässt dieser Band Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medien, Politik, Wirtschaft und angewandter Forschung zum Verhältnis von Medien und Wirklichkeit sowie zu angrenzenden Themen zu Wort kommen.

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Download Modellierung verteilter Systeme: Konzeption, Formale by Peter Ochsenschläger PDF

By Peter Ochsenschläger

Hinter dem Begriff "Verteilte Systeme" verbergen sich heutzutage so unterschiedliche Konzepte wie Parallelrechner, Rechnernetze, Telekooperation und Multimediaanwendungen. Hauptanwen dungsfeld in diesem Buch ist die Telekooperation. Der Begriff" Verteiltes System," so wie er in diesem Buch verwendet wird, lasst sich informell - und in der Sprechweise der Tele kooperation -charakterisieren durch: - Kooperationspartner (Menschen und/oder Maschinen, allgemein autonome Systeme genannt), - Kooperationsziele, deren Erreichen gemeinsames Handeln der beteiligten Kooperationspartner erfordert (beispielsweise Abschluss eines Vertrags, Erarbeitung einer Spezifikation fur ein technisches method, Fernwartung eines structures, ... ) und - Komm unika tionsmedien, die Kooperationspartner miteinander verbinden (z. B. zum shipping von Sprach-, Bild-, oder textual content information). Der delivery von info aus Sicht eines Kommunikations mediums ist gekennzeichnet durch die Funktionen Senden, Uber tragen, Vermitteln und Empfangen. Aus Sicht der Kooperations associate sind die Produktion der zu sendenden und die Konsumtion der empfangenen info wichtige Begriffe. Kommunikationsmedien erbringen Kommunikationsdienst leistungen, die von den Kooperationspartnern in Anspruch genommen werden konnen. Zu den Eigenschaften verteilter Systeme gehoren - Unsicherheit eines autonomen structures uber den Zustand der anderen an der Kooperation beteiligten autonomen Systeme, - Nebenlaufigkeit und Nichtdeterminismus der Aktionen der autonomen Systeme als Ausflug ihrer Unabhangigkeit, 2 1 Einleitun[!, - Synchronisation ihrer Aktionen als Anforderung aus dem festgelegten Kooperationsziel, - aufeinander abgestimmte Betriebsmittelverwaltung (z. B. Puffer verwaltung von Sender und Empfanger), - aufeinander abgestimmte Mechanismen zur Fehlererkennung und Fehlerbehebung, u. s.

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Download Gabler Kompakt-Lexikon Volkswirtschaft: 3.500 Begriffe by Prof. Dr. Dirk Piekenbrock (auth.), Prof. Dr. Dirk PDF

By Prof. Dr. Dirk Piekenbrock (auth.), Prof. Dr. Dirk Piekenbrock (eds.)

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