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By Franz Otto Quetsch

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Beurteil ung: 50pet. Erwerbsschädigung dauernd wegen erheblicher Störung der seitlichen Bewegungen. Fall 44. Luxationsfraktur des 5. und 6. Halswirbels durch Fall auf den Kopf. Parese beider Arme (Hämatomyelie). Erwerbsbeschränkung JOpCt. dauernd. 07 von einem Kirschbaum 5 m herab auf den Kopf. Be fun d b e ri c h t: Anfängliche Bewusstlosigkeit. Verletzter hatte heftige Nackenschmerzen und konnte sich nicht selbst aufrichten. Der Kopf war nach vorn gesunken und wurde steif gehalten. Die anfäpgliche Lähmung in den Armen ging in den ersten 3 Monaten wieder zurück.

In die dort befindliche Incisura vertebralis sup. des 3. Halswirbels, der Körper des Epistropheus richtet sich infolgedessen wieder auf, erfährt eine vermehrte Drehung und Verschiebung nach vorn und sinkt schliesslich auf der luxierten Seite zurück, sodass nun sein hinterer unterer Körperrand direkt auf der Körperoberfläche des 3. Halswirbels aufsitzt, während seine vordere Körperkante sich jetzt in Diastase von der des 3. Halswirbels befindet und nach vorn vorspringt. Wir haben dann die Verhältnisse auf Fig.

11 ergab: Der Kopf steht nach vorn gebeugt (s. 1<'ig. 92). Die beiden Kopfnicker zeigen Inaktivitätsschwund. Die Dorne des 6. und 7. Halswirbels und des l. Brustwirbels springen pathologisch hervor und sind nicht druckempfindlich. Der Kopf kann fast bis zur Senkrechten durch Stirn und Kinn gezogen gedacht - aufgerichtet werden.

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