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By Siegfried J. Schmidt

Dr. Schmidt ist Universitätsprofessor für Sprach- und Literaturwissenschaften, Schwerpunkt Medienforschung, an der Universität-GHS Siegen. Er ist der Herausgeber der Reihe "Wissenschaftstheorie" bei Vieweg.

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Merten 1977) in der informellen Kommunikation und ihre Substitution durch reflexive Strukturen des Wissens und Glaubens in der Medienkommunikation • das Verhaltnis zwischen dem smndig wachsenden Bedarf an Kommunikation im Zuge der anhaltenden Ausdifferenzierung der Gesellschaft und dem wachsenden Bedarf an 38 Von Massenkommunikation spreche ich dann, wenn die verwendeten Medienangebote maschinell produziert und von okonomisch orientierten Organisationen distribuiert werden. Massenmedien nenne ich entsprechend aile technisch produzierten Kommunikationsmittel zur Produktion und Distribution von Medienangeboten.

Cf. dazu etwa Kap. n. 8 Kultur • • • • • 37 tisch und dynamisch. Kultur als Programm koordiniert Kognition wie Kommunikation tiber das kollektive Wissen, das Anwender bei sachgerechter Programmanwendung in ihren kognitiven Bereichen erzeugen. Andererseits ist jede Programmanwendung systemabhiingig und damit prinzipiell deviant, womit langfristig kultureller Wandel wahrscheinlich wird. Kultur als Programm stellt Problemlosungen im Bereich der Sinnkonstruktion kognitiv wie kommunikativ auf (relative) Dauer.

Heterogenetische Systeme werden dadurch konstituiert, daB sie relativ autonome aber auch nieht autonome heterogenetische Subsysteme miteinander kombinieren. 46 Ein soziales System wird im Folgenden theoretisch modelliert als ein heterogenetisches ProzeBsystem, in dem Komponenten in fiinf voneinander unterscheidbaren Dimensionen miteinander interagieren: • Akteure und ihre kognitiven Bereiche • Kommunikationsprozesse • soziale Strukturen und Institutionen (unter EinschluB von Mediensystemen) • Medienangebote • symbolische Ordnungen kulturellen Wissens.

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