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By G. Jantsch (auth.), Horstmar Hecht, Gustav Jantsch, Friedrich Weibke (eds.)

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KRAMER. • • ·' Abo. 2. Ammonium-Aluminiummolybdat. Aus G. lll, 169 (1937). Sind Aluminium und Beryllium nebeneinander zugegen, so liU3t sich durch Variation der Saurekonzentration Ieicht eine Unterscheidung treffen. Aus 0,5 n-Salpetersaure krystallisiert nur das Ammonium-Berylliummolybdat aus, umgekehrt krystallisiert nur das Aluminiumsalz, wenn die Saurekonzentration nicht hoher ist als 0,2n an Salpetersaure. Es lal3t sich dann noch 1 Teil AI neben 100 Teilen Be sicher nachweisen. 2. Einwirkung von Kaliumfluorid auf Aluminiumhydroxyd.

B er die heiden Linien nicht mit den Funkenlinien des Calciums verwechselt, ein Fehler, der sich sogar in manche Veroffentlichungen eingeschlichen hat. Die heiden Aluminiumlinien liegen auf der Platte innerhalh der heiden Calciumlinien. Wenn dies einmal hekannt ist, kann die charakteristische Lage der heiden Linienpaare zueinander zu einer hesonders schnellen Bestimmung heniitzt werden, da die heiden Calciumlinien auf jeder Spektralaufnahme zu finden sind und dadurch die Lage der Aluminiumlinien fixiert ist.

Befeuchtet man Init Wasser, so kann es gelingen, die Alaunkrystalle wieder besser zu erkennen, doch tritt ihre anfangliche charakteristische Form nicht mehr hervor. Die Alaunkrystalle sind meist Init den bekannten Rippenfiguren des Oktaeders versehen. Es kommen jedoch auch manchmal Formen vor, die mehr in einer Richtung entwickelt und dann schwerer zu identifizieren sind. Man hat dann hauptsachlich auf die lichtbrechendenEigenschaften und auf die Art des Entstehens der Krystalle zu achten. lle.

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