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By Prof. Dr. Bernhard Schäfers (auth.), Prof. Dr. Bernhard Schäfers (eds.)

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Dr. Alfons Söllner ist Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz. Dr. Ralf Walkenhaus ist wissenschaftlicher Assistent an der Universität der Bundeswehr, München.

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Fest steht, daß die Freizeit die individuellen Möglichkeiten zu einer frei von Erwerbszwängen gestalteten Tätigkeit erweitert. sGestaltung hier das Problem einer sinnvollen oder entfremdeten Freizeitgestaltung. Die A. und die mit der A. verbundenen Probleme werden in verschiedenen Wissenschaften thematisiert. s-Wissenschaft genannt, deren Kerngebiet die Ergonomie ist, die sich mit Problemen der Anpassung der A. an den Menschen befaßt, aber in zunehmendem Maße auch soz. und psychol. Aspekte der A.

Arbeit und Arbeitserfahrung in der Geschichte, Göttingen 1986; M. , Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen ' 1988 (1921) ; J. P. Womack, D. T. Jones, D. Roos , Die zweite Revolution in der Autoindustrie, Frankfurt a. /New York ' 1992 (1990). Gunter E. Zimmermann Autorität (und Führung) (von lat. auctoritas - Einfluß, Geltung, Vollmacht, Vorbild) bezeichnet - im Unterschied zu Macht und Herrschaft - die Einfluß- Autorität (und Führung) 19 möglichkeit einer Person , aber auch einer Gruppe oder Institution und ihrer Repräsentanten auf andere Personen und Sozialbeziehungen aufgrund beanspruchter und anerkannter Kompetenz und Überlegenheit.

Wesentliche Merkmaleder B. sind: ein geordnetes System von Regeln auf der Basis einer Satzung; hierarchisch gegliederte,unpersönliche Ordnung; Abgrenzung von Kompetenzen und Zuordnung von Funktionen, Verantwortlichkeiten und Befugnissen; Auslese der Funktionsträger nach formalen Qualifikationen; schriftliche Erfassung und Dokumentation aller Vorgänge; Konzentration von und Herrschaft durch Wissen. B. h. einer Legalisierung und Rationalisierung, Entwicklungsprinzip modernerGesellschaften. Die Prozesse der Staatenbildung, die Entwicklung der bürgerlichindustriellen Gesellschaft sind ohne B.

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