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By Andreas Leuchtenberger

Das Buch vermittelt in straffer und intestine verständlicher shape einen breiten Überblick über biotechnologische Verfahren mit Hilfe von Mikroorganismen und ist als Lehr- und Informationsmaterial für Studenten und Lehrkräfte in Fach- und anderen Hochschulen sowie für Interessenten aus Politik, Wirtschaft und Behörden gedacht. Für den mikrobiologisch weniger Eingeweihten wurde ein Grundlagenkapitel an den Anfang gestellt. Wichtige mikrobiologische, genetische und verfahrenstechnische Methoden und Arbeitsmaterialien werden ausführlich erläutert. Dabei finden Möglichkeiten, Risiken und Grenzen der Gentechnik besondere Beachtung. Im Unterschied zu ähnlichen Büchern ermöglicht die Konzentration auf Mikroorganismen die Abhandlung aller wesentlichen Applikationsgebiete. Schwerpunkte des Buches sind dabei die biotechnologischen Prozesse im Lebensmittel- und Umweltschutzbereich.

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Um diese in der Zelle unterzubringen, ist eine hohe Packungsdichte erforderlich. Sie wird mit Hilfe basischer Proteine (Histone) in Gestalt der Chromosomen erreicht. 2 Struktur und Funktion der Mikrobenzelle abspielen. Sie lassen sich in die beiden Hauptabschnitte Transkription und Translation einordnen (Fig. 2-l 0). Bei der Transkription wird die DNA-Basensequenz der Struktur- und Regulatorgene in die komplementäre Basensequenz einer mRNA umgeschrieben. Strukturgene beinhalten die Information für den Aufbau von Proteinen; Regulatorgene sind ftir die Steuerung der Genablesung zuständig.

Bei ungünstigen Lebensbedingungen aggregieren Millionen von Zellen zu sog. "Fruchtkörpern", in denen Myxosporen gebildet werden. 3 Klassifizierung von Mikroorganismen 37 Myxobakterien haben sich als bedeutende Quelle neuer Sekundärstoffe erwiesen. Unter den bisher identifizierten 61 Basisstrukturen und ca. 320 Strukturvarianten befinden sich vor allem Antibiotika (Beispiele s. Tab. 4-17) sowie Enzyminhibitoren (z. B. Myxothiazol- hemmt Atmung). Zu den Gram-positiven Bakterien gehören zahlreiche Kokken- und StäbchenArten.

Atromonts Erwinia Enterobacter I l l Shigella Estherithia coli Citrobatter Salmonella J Ym1nia Proteus vulgaris Proteus m1rab1l1s Fig. ,, Zu den marinen Enterebakterien zählen Leuchtbakterien, die u. a. saprophytisch auf toten Fischen leben (z. B. ). Sie bilden das Enzym Luciferase. welches die beim Leuchtprozeß ablaufende Oxidation von Luciferin katalysiert. Toxische Stoffe können diese Enzymwirkung hemmen und die Leuchtintensität mindern. was im Umweltlabor zur Überprüfung von Verunreinigungen in Wasserproben mit dem Leuchtbakterien-Test genutzt wird.

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