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Dr. Alfons Söllner ist Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz. Dr. Ralf Walkenhaus ist wissenschaftlicher Assistent an der Universität der Bundeswehr, München.

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10,5 % hatten mindestens einmal Marihuana gebraucht, davon 3,5 % regelmäßig 4,0 % unregelmäßig (< 6mal/Monat) und 3,0% früher (in den letzten 6 Monaten kein Konsum). 87,7% hatten nie konsumiert und 1,9% machten keine diesbezüglichen Angaben. Von 1970 bis 1971 nahm die Zahl der Studenten, die Marihuana konsumiert haben, von 31 % auf 44 % zu. Im gleichen Zeitraum nahm auch die Zahl derjenigen Collegestudenten zu, die jede Woche oder jede zweite Woche Marihuana konsumieren, und zwar von 13,6% auf 21,6 %.

Unter den afrikanischen Minenarbeitern wurde das Rauchen von Dagga gefördert, da es angeblich zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit und geringeren Ermüdbarkeit führte. 1924 berichtete DARDANNE (170) von afrikanischen Eingeborenen, die nach Rauchen großer Hanfmengen nach kurzer Zeit völlig verdummt sein sollen. Bei den Suto, einem südafrikanischen Stamm, rauchen die Gebärenden Hanf zur Linderung der Schmerzen (16, 360). Aus dem 1952 veröffentlichten Bericht des südafrikanischen Komitees über den Abusus von Dagga geht hervor, daß in einigen Gegenden Südafrikas mehr als 50 % der Eingeborenen regelmäßig Dagga konsumieren, während der Konsum in anderen südafrikanischen Gebieten wesentlich niedriger liegt (625) .

In den letzten Jahren beobachtet man jedoch einen leichten Anstieg des Konsums, wie aus der Zahl der Straffälle hervorgeht. 1963 waren es 144 und 1969 schon 426 (601). In der Volksrepublik China steht Marihuana bezüglich der Konsumhäufigkeit nach Morphin und Heroin an dritter Stelle. Genauere Zahlen sind nicht erhältlich (601). 4 Australien und Neuseeland In Australien und Neuseeland, auf den Fidschi-Inseln und den Pazifischen Inseln ist der Gebrauch von Narkotika, Stimulantien und Marihuana relativ niedrig.

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