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Haarförmig. gebogen. Tierische Parasiten. 25 Muskelentzündung, sowie durch gastrointestinale Erscheinungen und starke Bluteosinophilie gekennzeichnet. Trichuris 1 , Peitschenwurm. Länge etwa 4-5 cm. Die Infektion erfolgt durch Verschlucken der Würmer selbst. Sie finden sich vor allem im Coecum sowie im Wurmfortsatz und verursachen nur sehr selten krankhafte Erscheinungen von seiten des Darmes. Ihre Ernährung erfolgt in der Weise, daß der Wurm sich in die Schleimhaut einbohrt, sie durch seine eigenen Verdauungssäfte auflöst (sog.

Luftkörperwechsels, d. h. der Ersatz gewisser Luftschichten durch neu in einer Front vordringende. Solche Änderungen der Atmosphäre haben einen deutlich nachweisbaren Einfluß auf den Ablauf z. B. der Diphtherie. VII. Chemische Schädlichkeiten (Gifte). Gifte im weitesten Sinne des Wortes sind chemische, mehr oder minder gut bekannte Stoffe, die die Tätigkeit bzw. Leistung des Organismus und damit seiner einzelnen Bestandteile gegen die Norm abzuändern vermögen. Neben solchen, die letzten Endes zur Abtötung einzelner Zellen oder des ganzen Organismus führen, gibt es auch Gifte, die in entsprechender Dosis angewendet, bestimmte Leistungen hervorrufen oder steigern können und deshalb wichtige Hilfsmittel in der Krankenbehandlung darstellen.

Die manchen Bakterien zukommende Fähigkeit, rasch in ein Gewebe einzudringen und sich auszubreiten (Aggressivität), wurde vielfach auf die Anwesenheit eines besonderen Stoffes, eines Aggressins (WEIL) zurückgeführt. In letzter Zeit hat sich aber eine andere, sehr eindrucksvoll belegte Erklärung finden lassen. Im Jahre 1923 machte DURAN-REYNALS folgende Feststellung: Spritzte er einem Tier Vaccine-Virus zusammen mit einem wäßrigen Hodenextrakt in die Haut, so entstand eine gegenüber der bloßen Vaccine-Injektion besonders weit ausgebreitete Veränderung mit Allgemeininfektion.

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