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By J. Schormüller

Eingefiigt. Auf Grund dieser Angaben moge der Studierende die Miihe nicht scheuen, iiber die groBen Referatenorgane zum Quellenstudium vorzustoBen. Be deutsame zusammenfassende Werke oder Abhandlungen sind am SchluB der ein. zelnen Kapitel angefiigt. Neu sich anbahnende Entwicklungen, die nicht in allen Landern Anerkennung gefunden haben oder Hypothesen iiber den Ablauf guy. cher Prozesse wurde kritisch aufgenommen, um das stets Werdende, nie Abge. schlossene unserer Disziplin zu zeigen. AlB "Einmannbuch" tragt das Werk zweifel los den Keim mancher Mangel und Fehler, weist daneben jedoch den Vorzug einheitlicher Schau und Pragung auf. Geschrieben wurde es in erster Linie als Beitrag zur Forderung des Nachwuchses im Rahmen exakter Grundausbildung und nicht zuletzt im Hinblick auf die neue Studienregelung. Moge es dariiber hinaus allen Berufskollegen und den Vertretern der Nachbardisziplinen das Wis. sen um die eine oder andere neue Entwicklung mehren. Dank sagen will ich zunachst der bewalirten Verwalterin des Archivs und der Bibliothek, Fraulein M. WIECZOREK, die mich bei der Literaturbeschafi'ung und bei der Durchsicht des Manuskriptes vortrefflich unterstiitzte. Mein Dank gilt weiterhin fiir das Lesen der Korrektur den Damen E. BACHMANN, M. KNUTH, M. WITTCHEN und CR. UGLORZ, fiir wertvolle Ratschlage Herrn Oberchemierat Dr. H. J. HENNING. Verpflichtet bin ich schlieBlich Kollegen aus aller Welt fiir die "Oberlassung von Separaten, der Industrie fiir die Bereitstellung von Bildmaterial und besonders dem Verlag, der in wiirdiger Wahrung seiner culture allen Wiin. Bohen nach Ausstattung, Gestaltung und Umfang des Buches Rechnung trug.

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409), wo aus dieser Aminosäure das für Hunde hochtoxische M ethioninsulfoximin entsteht (H. R. BENTLEY u. , 1950): HOOC . CH(NH,) . CH, . CH, 8 ~ (++) 0 ~S/ /~8 CH. sulfoximin NH 21 Die einzelnen Aminosäuren Weitere schwefelhaltige Aminosäuren und deren Derivate, wie die vorerwähnte Djenkolinsäure, das Lanthionin aus dem Antibioticum Subtilin, Alliin bzw_ Allicin aus Knoblauch, (+ )-S-Methyl-L-cysteinsulfoxyd (C. J. MORRIS u. , 1956), Methioninsulfoxyd, Methional u. a. haben in jüngster Zeit als Stoffe mit antibiotischer Wirkung, als Träger spezifischer Geschmacks- und Aromakomponenten bei Cruciferenarten (Steckrübe, Weißkohl, Blumenkohl), im Brotaroma usw.

Glutaminsäure ist eine der wesentlichsten an Prozessen der "Transaminierung" oder "Umaminierung" beteiligten Aminosäuren, wobei gemäß der Reaktion: R . CO I + R' . CHNH. COOH I COOH R . CHNH. + R' . CO I COOH I COOH durch wechselseitige reversible Aminierung und Desaminierung unter Mitwirkung der pyridoxinhaltigen "Transaminasen" (S. 168) der Übergang von Ketosäuren zu Aminosäuren und umgekehrt gegeben ist (A. E. BRAUNSTEIN u. , 1937). Dadurch besitzen Glutaminsäure und andere derartige Säuren als Brückensubstanz im intermediären Stoffwechsel überragende Bedeutung.

157) und als Aktivator im Eiweißstoffwechsel bei Transpeptidierungen, die für die Biosynthese der Proteine von Wichtigkeit sind. Von vielen anderen in der Natur aufgefundenen Peptiden seien noch erwähnt: das Pluilloidin, ein hochtoxischer Giftstoff des Knollenblätterpilzes, das Lycomarasmin (Asparagyl-glycyl-ot-hydroxyalanin), ein Welkstoff aus Tomaten, isoliert aus Kulturen des für Kartoffelpflanzen hochinfektiösen Pilzes Fusarium lycopersici, und das aus Mondbohnen in reiner Form gewonnene y-Glutaminyl-S-cystein (S.

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