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By J. Czochralski

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Erstarrungsdiagramm der Kupfer-Aluminiumlegierungen. --,--~--~---r---r--' /ll ~-t-_L 600~~~-+--~~~~4---+---~-+---+--~ o Abb. 25. Erstarrungsdiagramm der Aluminium-Zinklegierungen. Aluminium-Zinklegierungen. 35 Aluminium·Zinklegierungen. 25 ist das Erstarrungsdiagramm der AluminiurnZinklegierungen wiedergegeben. ) sowie Bauer und VogeP) auf und ist erganzt nach den Untersuchungen von Hanson und Gayler 3 ), Sander und Meisner 4 ). Die Sattigungsgrenze der y-Kristalle oberhalb 2500 bedarf u. a. noch der Bestatigung; nach B au er geht sie nicht tiber 40% Zink hinaus.

209, S. 89, 1908. Z. anorg. Chern. 207, 1909. Zinn· Antirnonlegierungen. 39 Mazotto 1 ), ist in Abb. 29 wiedergegeben. Bleilegierungen bilden die Grundlage zahlreicher Weichlote. Zinn-Antimonlegierungen. Das Diagramm der Zinn-Antimonlegierungen nach Williams 2 ) und Konstantinowund Smirow 3 ) ist in Abb. 30 wiedergegeben. Die Legierungen bis zu 20 % Antimon bilden die Grundlage der bekannten Zinn-Lagermetalle (Regelmetall) und des Hartzinns. 700 600 ~ SOO ~~ p,o ~o ~ ~ Sn ZOO « « r~ Abb. 30. Antirnonlegierungen.

Man hat demnach zu unterscheiden zwischen: 1. Kristallgrenzenatzung, 2. Kristallfelderatzung, 3. Kristallfigurenatzung. Die Kristallgrenzenatzung. In Abb. 40 erkennt man auf der Schliffebene eine polygonale Zeichnung, die durch ein Maschenwerk feiner Linien hervorgerufen wird. Die feinen Linien entsprechen den Schnittlinien der Schliffebene mit den Kristallbegrenzungsfll~chen. Die Grenzlinien erscheinen schon bei maBiger VergroBerung als Bander von geringerer oder groBerer Breite. Man hat bereits an Hand zahlreicher Hypothesen das Auftreten dieser Grenzschichten zu erkHiren versucht, ohne daB sich eine dieser Vorstellungen endgiiltig durchgesetzt hatte.

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