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By Alfred Bellebaum, Hans Braun, Elke Groß

Dr. Alfred Bellebaum ist em. Professor für Soziologie an der Universität Koblenz/Landau, Abt. Koblenz sowie Honorarprofessor an der Universität Bonn und Leiter des Instituts für Glücksforschung, Vallendar.
Dr. Hans Braun ist Professor für Soziologie und Sozialpolitik an der Universität Trier.
Dipl.-Kffr. Elke Groß ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier.

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II Den kolonialen Eliten war nichts fremder, als Gluck im Sinne eines "anything goes" zu verstehen. Aufgrund seines anthropozentrischen Humanismus konnte Bentham ganz abgesehen vom Erscheinungsdatum seiner Hauptschrift 1780 - vor der Erkllirnng der Unabhangigkeit die Debatte der Grtindungsvater nieht beeinflussen. Kaum zu uberschatzen ist der EinfluB von James Harrington, dem Theoretiker der englischen commonwealthmen, dessen Schriften Hutcheson im Dubliner Freundeskreis urn Lord Molesworth kennen- und schatzengelemt hatte.

Barley, Nigel (1993): Traurige Insulaner. Als Ethnologe bei den EngHindern, Stuttgart. Baudrillard, Jean (1991): Das System der Dinge. Uber unser Verhaltnis zu den alltaglichen Gegenstanden, Frankfurt am Main, New York. BockenfOrde, Ernst-Wolfgang (1976): Staat, Gesellschaft, Freiheit. Studien zur Staatstheorie und zum Verfassungsrecht, Frankfurt am Main. Borgers, Dieter (1993): Cholesterin. Das Scheitern eines Dogmas, Berlin. Brand, Richard B. , S. 413f. Brickman, Philip/Campbell, Donald T. (1971): "Hedonic Relativism and Planning the Good Society", in: Mortimer H.

Alles das hat mit dem Staat niehts zu tun49 , oder vielmehr: Dem Postmodemen ist der Staat, anders als dem Liberalen, egal: sofem der Staat fUr die Gluckserlebnisse sorgt, auch gut; aber im Normalfall solI er verschwinden. Der Staat ist nur als Lieferant von panem et circenses akzeptabel, vor allem der circenses. Ein grundlegendes Paradox wird hierbei ublicherweise ubersehen. Die hedonistisch-anarchische Gesellschaft will keinen Staat, aber sie braucht 40 Manfred Prisching besonders viel Staat, und auf diese Weise kommt der Staat als glticksschaffende Instanz jenseits des subventionierten Rummelplatzes unversehens wieder ins Spiel.

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