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By Prof. Dr. Ludwig Fahrmeir, Dr. Rita Künstler, Prof. Dr. Iris Pigeot, Prof. Dr. Gerhard Tutz (auth.)

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Abb. 8) zeigt ein entsprechendes Muster mit einem Maximum von Zinssätzen um ca. 5 %, einer weiteren Häufung von Zinssätzen um ca. 9 % (Hochzinsphase) und einigen wenigen sehr hohen Zinssätzen, die man als "Ausreißer" bezeichnen kann. Im Vergleich zur graphischen Darstellung der Zinsen als Zeitreihe geht hier jedoch deutlich Information verloren: Der zeitliche Einfluß ist nicht mehr erkennbar. 0 Histogramme Histogramm Gruppierung Klassen Stamm-Blatt-Diagramme besitzen den Vorteil, daß sie - bis auf Rundung - die Werte der Urliste enthalten und somit einen guten Einblick in die Datenstruktur für explorative Analysen ermöglichen.

Anschließend werden alle Kugeln in eine "Urne" gegeben und gut durchgemischt. Dann kann man entweder die gesamte Stichprobe auf einmal ziehen oder, wie bei den Lottozahlen, sukzessive ziehen und nach jeder Ziehung wieder mischen. Eine andere Möglichkeit besteht in der Ziehung von Zufallszahlen. All diese Verfahren sind technisch schwer umzusetzen, so daß in der Regel in der Praxis keine "echten" einfachen Zufallsstichproben gezogen werden können. Für unsere in den nachfolgenden Kapiteln angestellten Überlegungen und vorgestellten Methoden gehen wir jedoch davon aus, daß zumindest theoretisch eine einfache Zufallsstichprobe gezogen wurde und daß die praktische Umsetzung dem damit verbundenen Anspruch sehr nahe kommt.

X n } = {al, ... ,ak}. Die relativen Häufigkeiten h j , j = 1, ... 0385. Gruppiert man die Urliste in 6 Klassen mit gleicher Klassenbreite von 100 DM, so erhält man folgende Häufigkeitstabelle: Klasse 100< 200< 300< 400< 500< 600< ... ... ... 4 (Seite 6) ausgewiesen werden. Ebenso kann es zweckmäßig sein, ein metrisches Merkmal bereits in gruppierter Form zu erheben, um Antwortverweigerungen oder -verzerrungen zu vermeiden, indem man nicht nach dem genauen Einkommen oder Alter fragt, sondern nur nach Einkommens- oder Altersgruppen.

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