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By Johan Galtung, Fumiko Nishimura

Die Autoren des vorliegenden Buches verbrachten im Herbst 1973 zwei Wochen in der Volksrepublik China. Der Aufenthalt conflict vom Chinesischen Internationalen Reisebilro Lilxingshe in Peking organisiert und bot Gelegenheit zum Besuch - mit Dis kussionen - zweier Volkskommunen ( der Kummune 1. Juli am Rande von Schanghai und der Musterbrigade Tachai in der Tachai Kommune in der Nahe von Yangching), zweier Fabriken (einer Produktionsstatte filr Werkzeugmaschinen in Schanghai und der Baumwollmuhle Nummer 2 in Peking), zweier Universitaten (Fu Tan in Schanghai und Peita in Peking, mit vorrangigem Interesse an den Instituten fur internationale Beziehungen, Philosophie, Ge schichte, C>konomie und Verwaltungswissenschaft), zweier Schu len (eines Kindergartens oder einer Vorschule je nach Wahl und der 26. Mittelschule in Peking), zweier Kliniken (die eine in der Kommune 1. Juli, die andere, eine Augenklinik, in Peking), zweier Ladengeschafte (eines Ladens im Kung Chung-StraBenkomitee in Schanghai und eines groBen Kaufhauses in Kanton), diverser kul tureller Institutionen (des Kulturparks in Kanton, einer Akroba tentruppe in Schanghai, der Chinesischen Mauer, der Ming-Graber, der "Verbotenen Stadt" and so forth. in Peking und modify Palaste in Schang hai), zweier Ausstellungen ilber den Stand der Produktion in China (der Handelsmesse in Kanton und der Industrieausstellung in Schanghai) und schlieBlich zweier Einrichtungen, die im Hin blick auf die AuBenpolitik interessant sind (das Institut filr Aus landsbeziehungen der Volksrepublik China und die unterirdi schen Tunnels in Peking).

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Die Chinesen nennen indes noch einen zweiten 34 Grund, weshalb sie Mehrparteiensysteme und Wahlen ablehnen: Diese Systeme schneiden die Diskussion ab und lassen den urwiiehsigen ProzeB eines Dialogs bis zur Konsensbildung nieht zu. eingebautes" Bediirfnis naeh exzessiver Diskussion, das System erhalt sieh iiberhaupt nur, wenn es Diskussion und sogar Freude an der Diskussion gibt. Wir haben oben versueht, zwei Quellen der Diskussion zu benennen: das unstillbare Bediirfnis, Widerspriiehe und, ihre Dynamik zu verstehen, und das nieht minder wiehtige Bediirfnis, aIle Fragen und Streitpunkte solange zu diskutieren, bis eine gewisse Einmiitigkeit erreieht ist.

Wenn man dem "richtigen sozialen Hintergrund" und dem "richtigen sozialen Glauben" eine wichtige Rolle zuschreibt, 44 dann schlieBt man damit tendenziell all jene aus, die diese Merkmale nicht aufweisen. Kollektivismus schlieBt aber aIle Menschen ein und nicht aus, es sei denn, es liegen auBergewohnlich triftige Griinde vor, so zu verfahren. Genauer, jede Art von sozialer Theorie, die dazu neigt, die Bauern an den Rand der Geschichte zu verb annen, indem sie den industriellen Sektor als den einzig wirklich dynamischen ansieht, wurde zugleich eine Unterscheidung zwischen einer Zugehorigkeit erster und zweiter Klasse zu revolutionaren Bewegungen einfiihren und ware damit yom kollektiven Standpunkt aus inakzeptabel.

Er war ein so feiner Mensch, hilfsbereit, ohne servil zu sein, ein Obersetzer der Sprache und ihrer tieferen Bedeutung, jemand, den wir nur riihmen konnen. Da er seine Bermerkung machte, nachdem wir so viele freundliche, liichelnde und hilfsbereite, unbestechliche, kooperative und produktive Menschen erlebt hatten, verlangte es uns richtig nach 57 ein bilkhen Siindhaftigkeit, die iiber das Rauchen hinausging (die Chinesen rauchen bei we item zu viel, ganz im Widerspruch zu aHem, was sie predigen).

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